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Das war 2017…

von |Mai 2nd, 2018|

Das war 2017…

Das war 2017… schön hat es begonnen und schön hat es geendet, das Jahr 2017 von André Kupig.

Im Frühjahr ging es das erste Mal für den Oberhausener nach Mallorca zum Rennradfahren. “Normalerweise ist der Straßenradsport überhaupt nicht mein Terrain, aber mit Pierre Bischoff an meiner Seite als Tourenguide und Trainingspartner wurde das ein unvergessliches Erlebnis. 800 km waren in 5 Tagen drin. Malle, ich komme 2018 zurück“.

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Es machte sich langsam der Frühling bemerkbar und somit auch die Renntermine:

-Waimes

-Saarschleife

-Malmedy

-Grafschaft… und viele mehr.

„Einen der größten Erfolge feierte ich beim 24h Rennen in Radevormwald mit Martin Enge zusammen im 2´er Team. Nachts um 2 Uhr bei Dauerregen haben wir schon darüber nachgedacht einfach abzubrechen, doch wir sagten uns einfach fahren und Spaß am Regen haben.

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Diese Einstellung zahlte sich aus und wir hatten zum Schluss fast drei Runden Vorsprung vor den Zweitplatzierten.

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Beim P-Weg Marathon ging ich recht entspannt an den Start, da ich dachte, das ist mein letztes Rennen im Jahr 2017, warum also noch etwas riskieren und bei einem so stark besetzten Feld werde ich eh keinen Blumentopf gewinnen.

Ich habe am Start für mich ein recht hohes Tempo angeschlagen und kurz danach einige Gänge runtergeschaltet und mein eigenes Tempo gefahren. Am Bergsprint sagte die Sprecherin, dass ich an diesem Anstieg auf Rang 8 liegen würde. Das gab mir Motivation und ich erhöhte die Schlagzahl. Am letzten Berg hatte ich zwei Fahrer vor mir, mit denen ich etwa gleichauf war. Einer von beiden konnte ab der Hälfte des Anstieges nicht mehr folgen und der zweite war in der Abfahrt direkt an meinem Hinterrad. Ich fuhr volles Risiko und konnte einige Meter gut machen. Plötzlich sah ich auf der Abfahrt einen weiteren Fahrer am Streckenrand stehen, der einen Platten hatte. Unten am Stadtrand angekommen trat ich voll in die Pedale und konnte mir meinen Verfolger bis ins Ziel vom Leib halten. Im Ziel war ich total baff, als der Veranstalter sagte, dass ich der Drittplatzierte der Gesamtwertung und zweiter meiner Altersklasse sei. Mein Teamkollege Keke Dörnbach wurde zweiter gesamt und Sieger seiner Altersklasse Katja Rotthoff konnte das Rennen bei den Damen für sich entscheiden.

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Was kommt als nächstes?

Das Jahr 2018 hat begonnen und die Vorbereitungen laufen.

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Wie versprochen war ich im April auf Mallorca und habe in acht Tagen 1.200 km abgerissen.

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Mal schauen, was 2018 auf mich zukommt. Bis dann und immer Kette rechts“.

 

P-Weg Helferpokal geht an Team Bergbeißer

von |März 14th, 2017|

P-Weg Helferpokal geht an Team Bergbeißer

…es ist schon eine Weile her, aber dennoch Wert erwähnt zu werden.
Die Heimatzeitung Süderländer Tageblatt setzt jedes Jahr zum P-Weg für eine der vielen Helfertruppen einen Wanderpokal aus. Schon lange sind auch die Bergbeißer mit Ihrem Verpflegungsstand am Samstag in Ehlhausen im Fokus der Jury. 2016 hat es dann auch endlich mit der Auszeichnung geklappt.

Das Team Bergbeißer ist beim P-Weg auf und neben der Strecke aktiv. Für den beliebten BB-Helferstand wurden die Mitglieder mit dem Helferpokal geehrt

Das Team Bergbeißer ist beim P-Weg auf und neben der Strecke aktiv. Für den beliebten BB-Helferstand wurden die Mitglieder mit dem Helferpokal geehrt

“Leider” ist dieser Stand nur auf der Langstrecke und somit für die breite Öffentlichkeit weniger interessant. Um so interessanter ist es jedoch, was die “BB” bei km 25,6 aus einem normalen Verpflegungsstand gemacht haben. Es gleicht schon fast einem kleinen Event. Während an vielen Ständen “nur” die vom Veranstalter beigestellten Bananen, Schmalzbrote u. Isogetränke gereicht werden, haben wir es in Ehlhausen schon fast mit gehobenen Catering zu tun. Schon von Weitem können die Sportler im  Böddinghauser Feld das große Teamzelt, eingerahmt von eigenen Bannern und Beachflags, erkennen. Das für diese Veranstaltung eigens angeschaffte Notstromagregat ermöglicht es u.a., dass Ihnen frischer Kaffeeduft entgegenkommt. Neben den bereits erwähnten Schmalzbroten, Isogetränken hier eine kleine Auswahl der zusätzlich angebotenen Köstlichkeiten: Für die süßen Mäuler – Honig, Marmelade, frisch gebackener Blechkuchen, hier darf im Herbst selbstverständlich auch Oma’s Pflaumenkuchen mit oder ohne Sahne (allerdings nur Sprühsahne) nicht fehlen. Die herzhafte Variante: Gurken, frisch gekochte Eier, bzw. Rührei, mal heiß gemachte “Dicke Sauerländer”, mal Grillwürstchen usw. Selbstverständlich brauchen die “Genusssportler” auch nicht auf ein in der Lenne gut gekühltes Pils, bzw. Weizenbier verzichten. Während die “Medalliensammler” selbst von diesem Angebot kaum Notiz nehmen, wird es im Laufe des Vormittags für unser Standpersonal immer hektischer. Nicht wenige, von denen man schon von Weitem hört: “da ist wieder mein Lieblingsstand”. Dann weiß man schon genau, jetzt gibt es bei einem Schluck Bier und ein nettes Pläuschchen. Es ist nicht selten, dass die zahlreichen Hobbysportler dann von der Veranstaltung “P-Weg” ins schwärmen kommen. Auch uns als ein Teil dieser Veranstaltung macht es jedes Jahr viel Spaß, wenn wir den Teilnehmern das “lästige Laufen u. Gehen” so angenehm wie möglich machen können, daher freuen wir uns auch schon wieder auf den kommenden P-Weg.

ST-Redakteur Georg Dickopf (links) überreicht den Helferpokal an Teamchef Holger Klingschat

ST-Redakteur Georg Dickopf (links) überreicht den Helferpokal an Teamchef Holger Klingschat

Wir möchten an dieser Stelle aber unbedingt erwähnen, dass wir diesen Pokal mit all denjenigen Helfern teilen möchten, die bei großer Hitze oder Regen über Stunden alleine oder zu zweit, irgendwo im Wald an einer Wegkreuzung stehen/sitzen, um den Sportlern den richtigen Weg zu weisen. Nur mit diesen ehrenamtlichen Helfern ist es möglich den P-Weg zu dem zu machen was er ist, nämlich einmalig.

Bilder: Süderländer Tageblatt

Bergbeißer Damen visieren am Alfsee das Podium an

von |März 10th, 2016|

Bergbeißer Damen visieren am Alfsee das Podium an

Raus aus dem Winterschlaf, rein in die Vorbereitungszeit! Am 1. Juni Wochenende werden einige Bergbeisßr die 24h Saison am Alfsee eröffnen. Unter anderem wollen 4 Bergbeißerinnen ihren Podestplatz aus den Vorjahr verteidigen und erneut um eine Spitzenplatz kämpfen. Leider wird Sandra Klabunde das Team verlassen, andere große sportliche Vorhaben nehmen sie zu sehr ein. Es ist aber gelungen, an ihrer Stelle eine starke Bikerin für das 4er-Team zu gewinnen.

Katja Rotthoff, 39 Jahre alt, kommt aus dem Bergischen und ist eine erfahrene und erfolgreiche Sportlerin. Im letzten Jahr zeichnete sie sich durch die Teilnahme am 16h-Rennen “Night on Bike” sowie bei diversen Crosstriathlon aus. Ihre Vorbereitungszeit gestaltet sich in erster Linie durch MTB-Touren zwischen 30 und 120 km Länge. Abwechslung bringen lange Läufe und kurze Schwimmeinheiten.

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Katja Rotthoff wird in diesem Jahr für die Bergbeißer auf Rundenjagd gehen

Wieder dabei sein werden: 

Elke Schalkowski. Neben Spinning-Einheiten, Kraftraining und Pilates zur allgemeinen Stabilität findet sie regelmäßig Zeit für ein Training im Wald. Für die Grundlagenausdauer betreibt sie Ski-Langlauf oder bestreitet mehrstündige Schwimmeinheiten.

Elke Schalkowski

Elke Schalkowski

Marion Ziegler. Regelmäßiges Krafttraining und Gymnastikeinheiten zählen zum Standardprogramm in der Winterzeit. Zum Training in der Natur kann sie sich noch nicht überwinden, dafür quält sie dreimal pro Woche ihr Heimfitnessbike.

Marion Ziegler

Marion Ziegler

Susanne Voll. Grundlagenausdauer verschafft sie sich durch Marathon-Lauftraining. Dann geht es ins Radtrainingslager, um sich anschließend bei verschiedenen MTB-Rennen auf das 24h Rennen einzustimmen.

Susanne Voll

Susanne Voll

Das Team hofft auf besseres Wetter als im Vorjahr und freut sich auf ein spannendes Rennen. Erklärtes Ziel: 3. Platz vom Vorjahr bestätigen.

Bergbeißer laden zum P-Weg-Frühschoppen am Lenneufer

von |August 20th, 2015|

Bergbeißer laden zum P-Weg-Frühschoppen am Lenneufer 

Die Bergbeißer sorgen am P-Weg-Samstag nicht ausschließlich für das leibliche Wohl der Sportler. Auch Zuschauer sind am Verpflegungsstand in Ehrlosen herzlich Willkommen

Die Bergbeißer sorgen am P-Weg-Samstag nicht ausschließlich für das leibliche Wohl der Sportler. Auch Zuschauer sind am Verpflegungsstand in Ehrlosen herzlich Willkommen

Nachdem es im letzten Jahr misslungen ist, zahlreiche Zuschauer auf die Langstrecke zu locken, möchte es das Team Bergbeißer in diesem Jahr noch einmal versuchen. Im Rahmen Ihres Verpflegungsstandes am P-Weg-Samstag bei Kilometer 25,4 an der Ehlhauser Brücke bieten die Bergbeißer den Zuschauern zwischen 10:00 und 12:00 Uhr einen kleinen Frühschoppen an. Dabei wird nicht nur für das leibliche Wohl der Sportler gesorgt sein. Die Zuschauer dürfen sich auf Kaltgetränke und Gegrilltes freuen. Auch oder besser gesagt gerade die Sportler auf der Langstrecke haben es verdient, von den Zuschauern entsprechende Unterstützung zu bekommen. “Es muss sich ja nicht das ganze Interesse auf den Halbmarathon konzentrieren”, erinnert Teamchef Holger Klingschat. In Ehlhausen haben die Sportler noch eine Distanz von knapp 20 Kilometern vor sich, auf der Ultra-Strecke sogar noch weitaus mehr. Neben Schmalzbroten, Bananen, Cola oder Iso würden sich die Sportler an dieser Stelle sicher auch über Motivationsschübe seitens der Zuschauer freuen. Wer also am P-Weg-Samstag noch keinen idealen Standort zum Anfeuern gefunden hat – die Bergbeißer freuen sich über jeden, der in Ehlhausen mit von der Partie ist.

 

 

 

Aber bitte mit Sahne… und ohne Alkohol!

von |Oktober 4th, 2014|

Aber bitte mit Sahne… und ohne Alkohol!

 

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Das Helferteam der Bergbeißer versorgte jeden Sportler bestmöglich

Pflaumenkuchen – mit oder ohne Sahne, Weizenbier – mit oder ohne Alkohol, Rühr- oder Spiegelei? Sportler, die im Rahmen des P-Weg Marathonwochenendes am vergangenen Samstag den Verpflegungsstand in Ehlhausen passierten, hatten die Qual der Wahl. Während sich die Spitzensportler auf der Langstrecke in der Regel mit den klassischen Energiespendern wie Cola, Wasser oder Bananen zufrieden gaben, durfte es bei den Teilnehmern der zweiten Hälfte ruhig etwas mehr sein. Wie schon in den vergangenen Jahren hatte sich das Team Bergbeißer reichlich Mühe gegeben, um den Sportlern möglichst jeden Wunsch zu erfüllen. Und so gönnten sich zahlreiche Läufer, Walker und Wanderer trotz laufender Zeitnahme am Lenneufer eine wohl verdiente Pause und ließen sich von den Bergbeißern verwöhnen.

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Ob mit oder ohne Sahne: Die frisch gebackenen Kuchen standen bei den Sportlern hoch im Kurs

„Der P-Weg ist schon etwas ganz besonderes. Die vielen freundlichen Helfer und Zuschauer lassen einen die Strapazen vergessen. Einer dieser Hot Spots, auf die du dich als Sportler ganz besonders freust, ist auch hier an der Lenne. Wenn du aus der Ferne das Zelt und die vielen bunten Ballons sehen kannst, freust du dich und gibst automatisch noch etwas mehr Gas“, schilderte ein Sportler, während er sich den frisch gebackenen Streuselkuchen zwischen die Backen stopfte. Dass wiederum ein anderer Wanderer kurzer Hand ein Weizenglas aus dem Rucksack zückte und nach einem alkoholfreien Weizenbier fragte, brachte auch das Helferteam zum Schmunzeln. „Es ist jedes Jahr auf ein Neues interessant zu sehen, welche unterschiedlichen Typen an unserem Stand vorbeikommen. Während sich der eine gar keine Pause gönnt, müssen wir andere gar daran erinnern, dass sie noch weiterlaufen müssen“, erinnerte sich Organisator Holger Klingschat, der am Samstag auf ein rund 25-köpfiges Helferteam bauen konnte. Unter ihnen auch Zauberclown „Stielou“, der den von Schmerz geplagten Sportlern ein Lächeln ins Gesicht zauberte.

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Süß oder herzhaft: Die Sportler hatten am Verpflegungsstand der Bergbeißer die Qual der Wahl

Zum P-Weg Jubiläum hatte sich das Team Bergbeißer etwas Besonderes ausgedacht. Zusätzlich zum Verpflegungsstand für die Sportler hatte das Plettenberger Rad- und Laufteam einen kleinen Frühschoppen organisiert. Thüringer Rostbratwürstchen und kühle Getränke sollten das Warten der Zuschauer auf die einzelnen Sportler möglichst kurzweilig gestalten. „Leider sind nicht sehr viele Zuschauer nach Ehlhausen gekommen. Wir haben uns da schon etwas mehr erhofft“, fiel die ernüchternde Bilanz von Holger Klingschat aus. Lag es an der späten Bekanntmachung, am Nieselregen oder doch an der Tatsache, dass die Langstrecke nicht die große Zuschauerresonanz genießt? Im Gegensatz zu den Streckenabschnitten rund um die Halbmarathonstrecke hatten sich am Samstag nur wenige Zuschauer auf den Weg nach Ehlhausen gemacht. Im nächsten Jahr wollen die Bergbeißer einen neuen Anlauf starten. „Es ist natürlich schade, dass unser Plan vom Frühschoppen nicht aufgegangen ist. Schließlich war alles angerichtet. Vor allem für die Sportler hätten wir uns mehr Unterstützung gewünscht. Trotzdem oder gerade aus diesem Grunde haben wir Helfer alles daran gesetzt, die Sportler bestmöglich zu motivieren. Der Spaß kam auf alle Fälle nie zu kurz“, berichtete Klingschat. Und so dürfen sich die Sportler auch bei der 11. Auflage des beliebten Sportevents wieder auf einen Verpflegungsstand für ganz besondere Wünsche freuen.

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Für die hartgesottenen Sportler durfte es auch einmal ein schnelles Pils sein

P-Weg Frühschoppen am Lennestrand

von |September 8th, 2014|

P-Weg Frühschoppen am Lennestrand

 

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Für das leibliche Wohl von Sportlern, Helfern und Zuschauern wird gesorgt sein

Der über die Landesgrenzen hinaus bekannte P-Weg-Marathon feiert am kommenden Wochenende sein 10-jähriges Jubiläum. Mit ihm zusammen feiert auch das Team Bergbeißer sein 10-jähriges Bestehen. Das Plettenberger Rad- und Laufteam, welches einst nur mit den sechs Gründungsmitgliedern an den Start ging, ist seitdem stetig gewachsen und wird nun von Freitag bis Sonntag über 70 Sportler auf die Strecke schicken. Wie schon in den letzten Jahren werden die Bergbeißer am Samstag einen Verpflegungsstand für die Läufer der beiden Langdistanzen aufbauen. Zum Jubiläum hat sich das Team nun etwas besonderes einfallen lassen: Im Rahmen des Verpflegungsstandes, wird am Samstag, den 13. September, ein kleiner Frühschoppen für hoffentlich zahlreiche Zuschauer organisiert. Besonders die Läufer, Walker und Wanderer, die über die beiden langen Distanzen (42,2 km und 73 km) an den Start gehen, können zahlreiche Unterstützung nur zu gut gebrauchen – insbesondere auf dem zweiten Streckenabschnitt. Wenn die Beine schwer werden, sind vor allem die Motivationskünste der Zuschauer gefragt. Um eben jenen das Warten auf die Sportler etwas angenehmer zu gestalten, plant das Team Bergbeißer bei Kilometer 25,6 an der Brücke in Ehlhausen, zwischen 10:30 Uhr und 12:00 Uhr einen kleinen Frühschoppen. Damit auch den Zuschauern beim Anfeuern nicht die Kraft ausgeht, wird es originale Thüringer Rostbratwürste aus unserer Partnerstadt Schleusingen und entsprechende Getränke geben. Das Team Bergbeißer, die vielen Helfer und vor allem die Sportler würden sich freuen, wenn sich möglichst viele interessierte Plettenberger auf den Weg nach Ehlhausen machen.

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Am Verpflegungsstand der Bergbeißer konnten die Sportler in den letzten Jahren neue Energie tanken

Im neuen Jubiläums-Outfit zum P-Weg

von |Juli 20th, 2014|

Im neuen Jubiläums-Outfit zum P-Weg

 

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Kurze Pause auf der Sperrmauer der Oestertalsperre

Endlich ist es da – das Bergbeißer-Outfit zum 10-jährigen P-Weg Jubiläum. Beim traditionellen Kick Off wurde die Katze aus dem Sack gelassen. Unser Ausstattet Lexxi Team Trikot 24 hat ganze Arbeit geleistet. Wie man es vom Team Bergbeißer gewohnt ist, ist das Design erneut farbenfroh, schrill und auffällig. Die neue Kluft ist von Geburtstagsballons mit dem P-Weg Logo und einer prägnanten “10″ geprägt. Mit dem Jubiläums-Outfit wollen wir vor allem eines: Danke sagen! Ein engagiertes Organisationsteam, unzählige fleißige Helfer, ein unermüdliches Publikum und ehrgeizige Sportler – der P-Weg Marathon lebt nicht zuletzt von den Menschen, die dieses Sportevent mitgestalten und über die Landesgrenzen hinaus so bekannt gemacht haben. In diesem Jahr wollen wir die Chance nutzen, den unglaublichen Einsatz von aller am P-Weg Beteiligten in irgendeiner Form zu würdigen.

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Die Teammitglieder, Sponsoren und Mitglieder des P-Weg-Teams zeigten sich am vergangenen Samstag auf der Tennisanlage des TV Plettenberg vom neuen Outfit begeistert. Viele Bergbeißer nutzten gleich die erste Gelegenheit, das neue Trikot auszuführen. Nach einigen Begrüßungsworten durch Teamchef Holger setzte sich ein rund 20-köpfiger Tross in Bewegung. In Richtung Oestertal ging es für die Sportler vorbei an der Oestertalsperre, hinauf zum Brenscheid und weiter nach Hüinghausen. Von dort aus galt es mit dem Aufstieg zum SGV Wanderheim Wiehardt eine letzte Hürde zu nehmen, ehe bei der Rückkehr an den Tennisplätzen kühle Getränke, schmackhaftes Grillfleisch und frische Salate auf die erschöpften Sportler warteten. Das neue Outfit hatte seinen ersten Funktionstest problemlos bestanden und spornte die Bergbeißer zu weiteren Trainingseinheiten im Vorfeld des P-Weges an. Getreu dem Motto „Jetzt erst recht“ wollen die Teammitglieder im September eine besonders gute Figur abgegeben – rein optisch sollte uns dies zweifellos gelingen.

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Eine letzte Pause auf dem Weg zu kalten Getränken und leckerem Grillfleisch

 

 

Der P-Weg – Das beste aller Feste

von |Februar 24th, 2014|

Der P-Weg – Das beste aller Feste

Lieber P-Weg-Marathon,

als Du im Jahre 2004 das erste Mal in Erscheinung getreten bist, hast Du das sonst so gemütliche Sauerland mächtig aufgemischt. Als da plötzlich Hunderte von Sportlern durch die Wälder fegten, haben auch wir uns ungläubig die Augen gerieben und dem bunten Treiben staunend vom Streckenrand zugesehen. „Da wollen wir auch dabei sein“, war unser erster Gedanke. Im Handumdrehen hast Du uns in Deinen Bann gezogen. Die anfängliche Schockstarre wandelte sich schnell in Begeisterung und schließlich in unbedingten Aktionismus. Wir wollten dabei sein, als im Folgejahr die Einladung zu Deinem zweiten Geburtstag eintrudelte. Unsere sechsköpfige Partydelegation war schnell zusammengetrommelt stürzte sich voller Vorfreude und Tatendrang in ein für uns alle bisher noch unbekanntes Terrain. Während wir unsere Mountainbikes sonst nur über die flachen Radwege bis zur nächsten Eisdiele oder zum nächsten Biergarten steuerten, sollte es nun rund um Plettenberg auf einer bergigen Strecke über Stock und Stein gehen. Auf der Einladung stand so etwas wie „45 Kilometer mit über 1000 Höhenmetern“. „Das kann schon nicht so schwer sein“, dachten wir uns. Von den alten Drahteseln im Keller mussten zentimeterdicke Staubschichten gekratzt werden, ehe sie nur daran dachten uns auf ihren Sätteln von A nach B zu transportieren. Doch irgendwie nahmen wir tatsächlich irgendwann Fahrt auf.

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In der Vorbereitung auf die große Feier hast Du uns so manchen schmerzhaften Moment beschert. Immer wieder klopfte da jemand an – „innerer Schweinehund“ nannte er sich. Stets wollte sich dieser gegen unser Vorhaben stellen. „Vergiss es, wir ziehen das jetzt durch“, war unsere spontane Antwort. Als dann der Tag der Tage kam und wir mit zig anderen gut gelaunten Partygästen am Start standen, gab es kein Halten und vor allem kein Zurück mehr. Zugegeben, unser Partyoutfit – kurze Jeanshosen und viel zu große Trikots eines Kaffeerösters – war dem Anlass unwürdig. Du als Gastgeber hast dagegen keine Mühen gescheut. Mit Bananen, Iso und Cola hast Du uns bei Laune gehalten. Der Rettungsdienst war sofort zur Stelle, wenn dann doch etwas schief lief. Das Organisationsteam stand einem mit Rat und Tat zur Seite. Und dann waren da noch die unzähligen Helfer und Zuschauer, die für den Gedanken ans Aufgeben keinen Platz ließen – einfach Wahnsinn! Spätestens als Du uns zum Höhepunkt des Tages auch noch auf die Bühne gerufen und deinem grandiosen Publikum vorgestellt hast, hatten wir unser Sportlerherz an Dich verloren.

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Eine Hamburger Band titelte in einem Ihrer Lieder einst: „Und dabei biste eingeladen – auf das Beste aller Feste auf der Gästeliste eingetragen.“ Ja tatsächlich, es ist seit 2004 das Beste aller Feste! Jahr für Jahr haben wir uns seit dem ersten Besuch davon überzeugen können. Wir können heute so viele Geschichten erzählen, die wir auf Deiner Party erlebt haben. So zum Beispiel von dem hilfsbereiten Zuschauer, der beim wiederholten Defekt des Rades eines Teammitgliedes kurzer Hand das eigene Rad aus der Garage holte und zur Verfügung stellte. In Erinnerung ist uns auch Deine außergewöhnliche Party-Deko geblieben, die Du Dir in den Garten stelltest – eine gewisse Milka-Kuh. Wir wissen auch noch allzu gut, wie der Plettenberger Rennfahrer Michael Bartels die Gäste in seinem Maserati spektakulär und dennoch sicher zum „Buffet“ führte.

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Als „Bergbeißer“ freuen wir uns seit jeher über jede Deiner Einladungen. Umso trauriger waren wir alle, als der Party im Jahr 2007 eine Pause verordnet wurde. Doch Du hast Dich davon nicht unterkriegen lassen. Heute bist Du weit über das beschauliche Sauerland hinaus bekannt. „Bergbeißer“ aus der Schweiz, aus Frankreich oder aus Griechenland nehmen einmal im Jahr weite Anreisen in Kauf, um bei diesem Spektakel dabei zu sein. Eines steht fest, ohne Dich gäbe es uns „Bergbeißer“ nicht. Doch über die Jahre warst Du für uns mehr als nur ein Geburtshelfer. Ob bei gemeinsamen Trainingsfahrten oder Teamtreffen – Du spieltest und spielst nach wie vor bei uns Bergbeißern eine entscheidende Rolle. Umso größer ist die Vorfreude, wenn dieses Jahr Dein Jubiläum gefeiert wird. Zum bereits zehnten Mal wird sich die Vier-Täler-Stadt im September von Ihrer besten Seite präsentieren. Du hast Dich über die Jahre prächtig entwickelt und wir danken Dir für all die unvergessenen Momente, die wir zusammen mit Dir erleben durften. Wir können es kaum erwarten, im Herbst mit Dir auf eine tolle Zeit und die nächsten zehn Jahre anzustoßen.

Mit sportlichen Grüßen und bis bald,

Bergbeißer Klingel