Team Bergbeißer im P-Weg Fieber

Das Kribbeln war schon Tage, ja eigentlich schon Wochen zuvor zu spüren. Wetterberichte wurden früher und intensiver als je zuvor studiert, jeder kleine Schnupfen als Bedrohung angesehen und das Material ungewöhnlich sorgfältig gecheckt. Denn an jenem zweiten Septemberwochenende sollte möglichst alles nach Plan laufen. Der P-Weg Marathon warf seine Schatten voraus und griff damit nicht unerheblich in den Alltag ein.

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Über 70 Bergbeißer waren am P-Weg Marathonwochenende als Sportler oder Helfer im Einsatz

Knapp 70 Sportler haben sich in diesem Jahr dazu entschlossen, in den unterschiedlichsten Disziplinen im neuen Bergbeißer-Dress an den Start zu gehen. Für das beliebte Sportevent im Sauerland nahmen die Bergbeißer teils weite Anreisen in Kauf. Eine große Gruppe aus Bayern fand sich im Laufe des Wochenendes ebenso in der Vier-Täler Stadt ein wie die „Exoten“ aus der Schweiz und aus Frankreich. Für die Teamleitung der Bergbeißer ist der P-Weg mittlerweile weitaus mehr als eine reine Sportveranstaltung. Insbesondere Holger Klingschat sorgt dafür, dass sich alle Teammitglieder in Plettenberg bestmöglich versorgt fühlen. Das geht bei der Hotelbuchung los und hört beim gemeinsamen Bierchen am Sonntagnachmittag auf – so auch in diesem Jahr. Für den Start sorgten in diesem Jahr die jüngsten Bergbeißer. Die drei Brüder Moritz, Felix und Lukas Franke griffen kurz nach der feierlichen Eröffnung der Jubiläumsveranstaltung, dem 10. P-Weg Marathon, aktiv ins Geschehen ein. Während Moritz beim erstmals angebotenen 4,8 Kilometer langen Fun Night Run an den Start ging, drehten die Zwillinge Felix und Lukas im langen Kids-Rennen auf dem Rad ihre Runden durch die Innenstadt – mit Erfolg. Mit den Plätzen 6 (Felix) und 3 (Lukas) bescherten die beiden dem Team Bergbeißer gleich die ersten beiden Top Ten Platzierungen sowie den ersten Podiumsplatz des Wochenendes. Na das ging doch schon einmal gut los. Einen guten Einstieg fanden auch die anwesenden Bergbeißer am alten Markt in Plettenberg. Im Rahmen der Pastaparty wurde hier gemeinsam das Wochenende eingeläutet.

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Frank und Simone fiebern ihrer P-Weg Premiere entgegen

Am Samstagmorgen teilten sich die Teammitglieder dann auf. Während eine große Gruppe die Läufer, Wanderer und Walker der Langdistanz am Verpflegungsstand in Ehlhausen mit Cola, Bananen und Kuchen versorgte, nahmen 11 Bergbeißer aktiv an den Laufwettbewerben teil. Dementsprechend unterschiedlich fielen am Morgen auch die Meinungen über den einsetzenden Nieselregen aus. Was den Zuschauern und Helfern rein witterungstechnisch einen ungemütlichen Tag bescherte, rief bei den Läufern ein durchgängiges Schwärmen von „Idealbedingungen“ hervor. Angetrieben von tosendem Applaus machten sich die Teammitglieder zusammen mit hunderten weiteren Sportler auf die mit zahlreichen Höhenmetern gespickte Strecke. Nachdem die Franke-Brüder am Vorabend vorgelegt hatten, wollten nun die Eltern Antje und Rolf auf der 21 Kilometer langen Strecke der Walker nachziehen. Als dritter Walker gesellte sich Ludwig Voß aus Ratingen in die Starterliste – allerdings gleich über die Marathondistanz.

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Ludwig lässt sich am Bergbeißer-Verpflegungsstand gut versorgen um anschließend die restlichen Kilometer der Marathondistanz zu bewältigen

Ganz ohne Walking-Stöcke nahmen acht Bergbeißer die Herausforderung Halbmarathon der Läufer in Angriff. Gleich fünf von ihnen trugen dabei die Startnummer mit der Zusatzinformation „KK“. „KK“ stand dabei weder für „Keine Kondition“ noch für „Kannste Knicken“ und noch viel weniger für „Kölsch Karaoke“, sondern vielmehr für die Teilnahme an der kurzen Kombiwertung. Auf Robert Kurek, Marc Schneider, Frank Neuner, Simone Neuner und Sven Klingschat wartete am Folgetag also noch der Bike Marathon.

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Kurz nach dem Startschuss: Zusammen mit hunderten anderen Läufern macht sich Sven auf den Weg

 

Auch die drei weiteren vertretenen Bergbeißer blickten einem besonderen Start entgegen. Torben Hamme und Marco Lang sind in Sachen P-Weg Teilnahmen bereits alte Hasen (Torben: 10 Teilnahmen, Marco: 5 Teilnahmen). Berit Hamme blickte an diesem Samstagmorgen dagegen ihrem ersten Halbmarathon-Start entgegen. Doch egal ob unerfahren oder erfahren, mit einer gewissen Nervosität fieberten alle Bergbeißer dem Startschuss entgegen. Die Frequenz der Toilettengänge stieg plötzlich stark an, die Laufschuhe wurden noch einmal neu geschnürt und die Frage nach dem Sinn und Zweck der Teilnahme wurde nicht nur einmal gestellt. Egal, jetzt gab es kein zurück mehr! 3, 2, 1, PENG – der Startschuss war gefallen. Vorbei an den zahlreichen applaudierenden Zuschauern setzte sich das Teilnehmerfeld in Bewegung.

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Für Berit ist es der erste Halbmarathon

Alle startenden Bergbeißer hatten sich vorweg keine konkreten Ziele gesetzt. Ankommen, das wollten sie alle. Zeitvorgaben wurden daher eher als Wünsche geäußert und weniger als absolutes Ziel. Doch es lief rund, in der Regel sogar noch besser als je vermutet. Die guten Rahmenbedingungen trugen sicherlich zum schnellen Anfangstempo fast aller Teilnehmer bei. Doch noch mehr Vortrieb als die Trainingsstunden in den Vorwochen, die erfrischenden Getränke unterwegs oder die motivierenden Worte der Mitläufer, gaben vor allem die unglaublichen Zuschauer an der Strecke. Besonders auf der Kurzdistanz verwandelten sich Streckenabschnitte in Landemert, am Tanneneck oder auch in der Innenstadt zu einem unvorstellbaren Hexenkessel. Oft waren es noch 3-4 Kilometer zu laufen, ehe die Läufer das zu Gesicht bekamen, was sie schon von weitem lautstark hören konnten. Mit Rasseln, Trommeln, Trompeten oder den bloßen Händen erzeugten die Zuschauer einen „positiven“ Lärm, gegen den jedes Dopingmittel getrost einpacken kann.

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Marc und Robert bahnen sich ihren Weg durch die zahlreichen Zuschauer in Landemert

Und so wundert es nicht, dass die Läufer zwar völlig ausgelaugt, aber freudestrahlend das Ziel am alten Markt erreichten. Für den runden Abschluss eines grandiosen Laufes sorgten die Interviews auf der Bühne durch die beiden Moderatoren Carsten Bock und Wolfgang Kreutzmann, Finisher-Shirt und Medaille sowie das lang ersehnte alkoholfreie Weizenbier. Mit Laufzeiten von 1:50:58 Stunden (Sven), 1:57:14 Stunden (Simone) und 1:57:20 Stunden (Frank) sicherte sich ein Bergbeißer-Trio eine gute Ausgangsposition in der Kombiwertung. Auch Marco Lang absolvierte die 21 Kilometer unter zwei Stunden (1:59:59 Stunde). „Ein gutes Pferd springt nur …“ – da war doch was. Mit Marc Schneider (2:16:47 Stunden), Robert Kurek (2:16:48 Stunden) und Torben Hamme (2:18:53 Stunden) hatte sich unterwegs ein funktionierendes Trio gefunden. P-Weg Neuling Berit zeigte eine starke Vorstellung und erreichte das Ziel am Ende nach 2:32:31 Stunden.

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Ein Bergbeißer-Trio auf Bayern-Jagd: Robert, Torben und Marc bewältigen fast die gesamten 21 km zusammen

Auch die Walker erreichten erschöpft aber glücklich den Zielbereich (Rolf 4:12:16 Stunden, Antje 4:12:17 Stunden und Ludwig 7:09:05 Stunden). Nachdem alle Sportler geduscht und erste Kraftreserven getankt hatten und die Helfer den Verpflegungsstand in Ehlhausen wieder abgebaut hatten, trafen sich am Abend alle Bergbeißer zur erneuten Pastaparty. Absolut begeistert berichteten dort die Läufer ihren Teamkollegen von den Erlebnissen an der Strecke. Am Sonntagmorgen wollten sich die Biker dann selbst von der guten Stimmung entlang der Strecke überzeugen. Das Wetter hatte sich in der Nacht nicht geändert, sodass die Sportler mit kalten Temperaturen und Nieselregen zu kämpfen hatten. Was für den Läufern noch als wohltuende Erfrischung diente, stellte die Mountainbiker auf schlammigen Untergrund und rutschigen Wurzelpassagen vor das eine oder andere Problem. Doch erst einmal der Reihe nach. Wie fast schon aus guter alter Tradition versammelten sich die Bergbeißer in der Früh auf dem Parkplatz der Firma Rasche. Am dort anliegenden Kreisverkehr hielten sich die Mountainbiker bereit, um ihre Kollegen auf den Langdistanzen anzufeuern.

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Hier schicken die Bergbeißer ihre Teamkollegen auf die Langstrecke

Insgesamt neun Bergbeißer machten sich pünktlich um neun Uhr auf den Weg durch die Sauerländer Wälder (6 Starter Supermarathon 74 km/2000 hm und drei Starter Ultramarathon 93 km/2600 hm). Was den 46 startenden Bergbeißern auf der Marathonstrecke noch bevorstand, erlebten die Teamkollegen schon jetzt: Ähnlich wie es schon die Läufer vom Vortag schilderten, setzten die Zuschauer auch an der Bikestrecke alles daran, die Sportler lautstark und bestmöglich anzufeuern. Besonders am ersten Berg hinauf zur Sehnsuchtsbirke entstanden Bilder, die man sonst nur von legendären Alpenetappen der Tour de France kennt – ein absoluter Gänsehautmoment für Sportler und Zuschauer zugleich.

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Ingo kämpft sich hinauf zur Sehnsuchtsbirke

Während die ganz harten Jungs der Langstrecke nun also schon gut eine Stunde unterwegs waren, stand auch der letzte Startschuss des P-Weg Wochenendes kurz bevor. Auch hier herrschte in der Startaufstellung ein Grundmaß an Nervosität. Das bunte Treiben in großen Modehäusern während des Sommerschlussverkaufes ist nichts dagegen. Der eine zieht die Regenjacke erst an, dann wieder aus und letztendlich doch wieder an, ein anderer wechselt noch fix die Brillengläser und ein dritter merkt, dass dies wohl doch der falsche Startblock sei – naja immerhin die richtige Disziplin. Dass Mitorganisator Kay Hömberg noch einmal an die Vernunft aller Teilnehmer appellierte und schon von einigen schweren Stürzen auf der Langstrecke berichtete, sollte die Situation nicht weiter beruhigen.

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Kurz vor dem Startschuss herrscht bei allen Sportlern ein Grundmaß an Anspannung

Dann aber endlich der Startschuss. Wo auf der Startgeraden der Grünestraße eben noch große Hektik herrschte, war es wenig später mucksmäuschenstill. Die wilden Pferde waren aus ihrem Stall gelassen – die wilden Pferde und ein Clown. Bergbeißer Steve Seibt alias „Zauberclown Stielou“ machte auf den ersten Metern entgegen seines äußeren Erscheinungsbildes richtig ernst. Als erster Bergbeißer erreichte Steve, bespickt mit langen roten Haaren und einer roten Clownsnase die Bergziege oberhalb des Tannenecks, dicht gefolgt von Vater und Sohn Jürg und Tristan Wüthrich aus der Schweiz, Kombi-Starter Sven Klingschat und dessen Begleiter Björn Walter. Als schnellste Bergbeißerinnen erreichten Simone Neuner (ebenfalls am Vortag auf der Halbmarathonstrecke unterwegs) und Susanne Voll (schickte ihren Mann Uli schon einmal vorneweg auf die 93 km Distanz) den Gipfel des ersten Berges. Auch alle weiteren Bergbeißer – jeder nach seinen Möglichkeiten – schlugen sich am ersten Berg wacker und strampelten was das Zeug hielt.

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Das Schweizer Vater/Sohn-Duo: Tristan ist seinem Vater Jürg stets auf den Fersen

Nach einem scheinbar nicht enden wollenden auf und ab erreichten die ersten Starter das Freizeitbad Aquamagis. Da keiner von ihnen Badehose oder Bikini in der Trikottasche verpackt hatte, ging es für die Biker statt ins Becken am Becken vorbei – besser gesagt über das Becken. Ein Gerüstkonstrukt diente nicht nur dem trockenen Überfahren des Beckens, sondern auch als echter Publikumsmagnet. Dank Live-Moderation und jeder Menge Action bahnte sich hier erneut eine Gänsehaut den Weg durch den schlammgeplagten Körper.

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Benjamin konnte auf der zweiten Hälfte der Kurzdistanz noch einige Plätze gutmachen

Ein Bachlauf unterhalb von Selscheid sorgte dann aber doch noch dafür, dass die Biker auch von unten nass wurden. Wer bis dato noch nicht alle Körner verschossen hatte, konnte beim Bergsprint in Selscheid noch einmal alles – erneut unter Live-Moderation – in die Waagschale werfen. Ein Schild „45 km links, 74+93 km rechts“ trennte dann nicht unbedingt die Spreu vom Weizen, aber auf alle Fälle die „Verrückten“ von den „Super Verrückten“. Während sich die einen also ganz allmählich in Richtung Ziel aufmachten, freuten sich die anderen auf weitere Hexenkessel-Ortsdurchfahrten durch Hüinghausen, Himmelmert oder Windhausen.

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Für Björn sind es nur noch wenige Meter bis zum Ziel

Nach 2:07:53 Stunden überquerte schließlich der erste Bergbeißer die Ziellinie am alten Markt. Mit einem breiten Grinsen und Clownsnase im Gesicht stellte sich Steve, den Plettenbergern besser bekannt als „Stielou“, den Fragen der Moderatoren. Garantiert ohne Zaubertricks und ausschließlich durch hartes Training ist diese Fabelzeit zustande gekommen. Das behauptete jedenfalls Bergbeißer Steve. Dass der Clown am Ende des Tages noch einmal auf die Bühne hinauf musste, war ihm bis dato nicht bewusst. Als Vierter der Plettenberger Stadtmeisterschaften durfte er die Glückwünsche von Bürgermeister Klaus Müller und dem P-Weg Organisationsteam entgegennehmen. Wie schon kurz nach dem Start vermutet, lieferte auch das Schweizer Duo Vater und Sohn Wüthrich ein Top-Resultat. Zeitgleich nach 2:12:51 Stunden kamen Tristan und Jürg ins Ziel. Damit belegten die beiden die Gesamtränge 82 und 83.

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Zauberclown Stielou war auf der Kurzdistanz schnellster Bergbeißer

Durch eine starke Leistung besonders auf der zweiten Hälfte des Marathons sicherte sich Benjamin Stolz aus Gersthofen/Bayern den 103. Platz (2:14:53 Stunden), ehe Kombi-Starter Sven Klingschat nach 2:16:59 Stunden erschöpft sein zweites Finisher Shirt in Empfang nehmen durfte. Für Sven bedeutete die Summe aus Lauf- und Radzeit ein sechster Platz in der Stadtmeisterschaft der kurzen Kombiwertung. Fast im Minutentakt erreichten die weiteren Bergbeißer das Ziel – stets angefeuert von den Teamkollegen, die es sich vor dem „Plettenberger“ gemütlich gemacht hatten.

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Das erfrischende Weizenbier schmeckt nach den Strapazen besonders gut

Für zwei Ausrufezeichen sorgten dann zwei „alte Hasen“. Bergbeißer Dietrich Herfel sicherte sich beim Supermarathon in der Altersklasse Senioren 3 den 3. Platz (4:04:05 Stunden). Nur vier Minuten länger war Ulrich Voll unterwegs – allerdings auf der Ultramarathon-Distanz. Nach unglaublichen 4:08:29 Stunden durfte sich Uli über den 6. Gesamtrang sowie den 2. Altersklassenplatz (Senioren 3) freuen. Erwähnenswert auch die Leistung der zwei weiteren Bergbeißer über die 93 Kilometer: Hubert Hohmann und Helmut Luke erreichten das Ziel gemeinsam nach 5:57:37 Stunden. Unter den Frauen trumpfte Simone Neuner bei ihrer P-Weg Premiere im orange-blauen Jubiläumsdress besonders auf. Nach einer starken Laufleistung am Samstag und einer Fahrzeit von 2:47:12 Stunden am Sonntag mischte sie in der kurzen Kombiwertung der Frauen ganz weit vorne mit. Um insgesamt 4:39 Minuten schrammte Simone am Podium vorbei. Doch auch der vierte Platz tat ihrer guten Laune keinen Abbruch. Dass am Ende alle Bergbeißer nahezu unverletzt das Ziel erreichten und viele von ihnen ihre Bestzeiten aus den Vorjahren noch einmal toppen konnten, freute das gesamte Team.

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Im Zielbereich herrschte bei den Bergbeißern beste Laune

Der Teamleitung um Holger Klingschat ist am Sonntagabend ein Stein vom Herzen gefallen, dass das Wochenende im Großen und Ganzen reibungslos über die Bühne lief. Gut gelaunt versammelten sich nach dem Rennen Teammitglieder und Freunde im „Plettenberger“, um dort gemeinsam auf ein intensives, erfolgreiches und in vieler Hinsicht beispielloses Wochenende anzustoßen. Eines steht schon heute fest: Der P-Weg ist ein ganz besonders Sportevent. Das kompetente Organisationsteam, die vielen freiwilligen Helfer, die engagierten Einsatzkräfte, die unermüdlichen Zuschauer und die zwar ehrgeizigen, aber in der Regel fairen Sportler rufen jedes Jahr aufs Neue einen P-Weg Virus hervor, der einen so schnell nicht loslässt. Auch das Team Bergbeißer ist im P-Weg Fieber und kommt 2015 gerne wieder!

Fotos: Privat (10), Sportograf (2), Team Himmelsstürmer (4)